

Fallbeispiele
Eltern und Kinder berichten über ihre tiefgreifenden Veränderungen.
Erfahrungen
Lösungen
Schulangst aufgelöst
Janettes Sohn (12) entwickelte eine starke Schulangst. Morgens saß er zitternd und weinend am Tisch, zog sich immer mehr zurück und seine Eltern kamen nicht mehr an ihn heran. Schließlich konnte er gar nicht mehr zur Schule gehen.
Nach unserer ersten Sitzung war die Schulangst verschwunden. In den folgenden Monaten öffnete er sich Schritt für Schritt: Er erzählte wieder mehr, sprach mit Erwachsenen, hatte weniger Berührungsängste gegenüber Gleichaltrigen. Er fuhr auf eine Ferienfreizeit und konnte dort sogar sein Heimweh überwinden.
Auf einer Klassenfahrt kam es zum entscheidenden Moment: Als ihn die Sehnsucht nach Hause überfiel, erinnerte ihn seine Mutter an die Visualisierungstechnik. Er wendete sie an – und konnte die ganze Woche entspannt bleiben.
Seine Mutter Janette: „Nehmt eure Kinder an, wie sie sind. Aber helft ihnen, wenn sie Hilfe brauchen.“
Verwandlungsangst überwunden
Ninas Sohn (9) litt unter einer Zwangsstörung. Seine Zwangsgedanken kreisten um die Angst sich zu verwandeln.
Am Anfang waren es nur Gedanken. Später kamen Ängste und Zwangshandlungen dazu.
In der Schule wurde es schließlich unerträglich. Schon wenn er einem Kind gegenüber saß und die Knie in die gleiche Richtung zeigten bekam er Panik. Die Zwänge wurden stärker und griffen immer mehr in den Alltag ein, bis er schließlich nicht mehr zur Schule gehen konnte.
Seine Eltern reagierten so wie es viele tun: „Ach, das ist doch Quatsch.“ Genau deshalb ist Ninas Offenheit wichtig. Viele Eltern meinen es gut und fühlen sich trotzdem hilflos. Wissen und Begleitung geben Sicherheit und zeigen, was dem Kind wirklich hilft.
Dann kam der Wendepunkt. In nur wenigen Stunden Visualisierungsarbeit lösten wir die Blockaden. Und seine Eltern begannen ihren Umgang zu verändern. Weniger Anweisungen, mehr Fragen, mehr Verantwortung für ihren Sohn.
Heute ist er frei von den Zwängen. Mama Nina erzählt ihre Geschichte offen damit andere Eltern verstehen: Es geht nicht um Schuld. Es geht um Bewusstsein.
Teil 1
Teil 2
Reiseangst besiegt
Viktoria (10) litt unter starker Reiseangst und der ständigen Sorge vor dem Erbrechen. Selbst kurze Fahrten schienen unmöglich. Heute kann sie wieder reisen ohne Angst.
Ihr Vater begleitete sie geduldig und ließ sie immer entscheiden, wie weit sie gehen wollte.
Am Anfang saß sie nur im Kofferraum, der Deckel blieb offen und das Auto stand still. Später fuhr sie ein paar Meter, diesmal mit geschlossenem Kofferraumdeckel. Irgendwann stand sie im Auto und streckte den Kopf aus dem Schiebedach. Dann kam die erste längere Fahrt. Schritt für Schritt tastete sie sich weiter vor.
Nach unserem letzten Termin ist sie geflogen, rund 2500 Kilometer von Deutschland bis nach Russland.
Neben der Visualisierung war entscheidend, wie ihre Eltern sie begleitet haben. Blockaden und alte Ängste lassen sich am ehesten lösen, wenn Menschen die Sicherheit und Zeit bekommen, die sie dafür brauchen.
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FAQs
Die häufigsten Fragen
01
Was kostet die Begleitung?
02
Was, wenn wir noch unsicher sind?
03
Können wir auch ohne unser Kind starten?
04
Was, wenn wir schon viele schlechte Erfahrungen gemacht haben?


